zwei Erfolgsmodelle mit den gleichen Wurzeln GPM ... Training, Coaching, Supervision Themen: Agile...

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Transcript of zwei Erfolgsmodelle mit den gleichen Wurzeln GPM ... Training, Coaching, Supervision Themen: Agile...

  • Wolfram Müller, Alexander Kriegisch – Scrum und CCPM+ – © 1&1 Internet AG und Scrum-Master.de

    Scrum und CCPM+

    zwei Erfolgsmodelle mit den gleichen Wurzeln

    GPM Düsseldorf, 11.01.2010

  • Wolfram Müller, Alexander Kriegisch – Scrum und CCPM+ – © 1&1 Internet AG und Scrum-Master.de

    2

    The Standish Group's just-released report, "CHAOS Summary 2009," "This year's

    results show a marked decrease in project success rates, with 32% of all projects

    succeeding which are delivered on time, on budget, with required features and

    functions" says Jim Johnson, chairman of The Standish Group, "44% were challenged

    which are late, over budget, and/or with less than the required features and functions

    and 24% failed which are cancelled prior to completion or delivered and never used."

    "These numbers represent a downtick in the success rates from the previous study,

    as well as a significant increase in the number of failures", says Jim Crear, Standish

    Group CIO, "They are low point in the last five study periods. This year's results

    represent the highest failure rate in over a decade"

    Situation im IT-Projektmanagement

    http://www.standishgroup.com/newsroom/chaos_2009.php

    Boston, Massachusetts, April 23, 2009 - New Standish Group

    report shows more project failing and less successful projects.

    http://www.standishgroup.com/newsroom/chaos_2009.php http://www.standishgroup.com/newsroom/chaos_2009.php

  • Wolfram Müller, Alexander Kriegisch – Scrum und CCPM+ – © 1&1 Internet AG und Scrum-Master.de

    3

    Zwei Erfolgsmodelle

    Scrum

    PufferPufferPufferPufferPufferPuffer

    PufferPufferPufferPufferPufferPuffer

    P3P3P2P2

    P1P1

    P2P2

    P3P3

    P1P1

    Critical Chain-Projektmanagement

    (CCPM)

  • Wolfram Müller, Alexander Kriegisch – Scrum und CCPM+ – © 1&1 Internet AG und Scrum-Master.de

    4

     Alexander Kriegisch

     Freiberuflicher agiler Coach & Projektmanager

     #

     20 Jahre kommerzielle Programmier-Erfahrung

     15 Jahre Vollzeit in Software-Industrie

     10 Jahre Beratung

     7 Jahre Projektmanagement

     Scrum-Master.de

     Training, Coaching, Supervision

     Themen: Agile Enterprise, Scrum

     (Multi-)Projektmanagement

     Troubleshooting

     Interim-Management

    Scrum-Master.de – Agiles Projektmanagement

  • Wolfram Müller, Alexander Kriegisch – Scrum und CCPM+ – © 1&1 Internet AG und Scrum-Master.de

    5 Referenzen Scrum-Master.de Parallels

     Einführung des Scrum-Vorgehensmodells (Standort Moskau)

     Coaching und Training

     Meta Scrum im Management-Team

     skalierter Multi Team Scrum-Prozeß

     Einführung von SW-Engineering-Praktiken (Unit Testing, Continuous Integration)

    1&1 Internet AG

     Einführung des Scrum-Vorgehensmodells

     Coaching und Training bereichsübergreifend

     Leitung zweier Software-Großprojekte und zweier Forschungsprojekte im Bereich Webhosting

     Beratung als "Scrum-Evangelist" für Management (Agile Enterprise) und Teams (Scrum im Projekt)

    Sun Microsystems GmbH

     Entscheider-Workshop "Selling Agile"

     Beratung bzgl. der Frage, wie Scrum komplexe Kundenprojekte und deren Preisfindung verbessern kann

     Projekttyp: Rechenzentrums-Aufbau bzw. -Migration

    42media group GmbH

     Scrum-Coaching und -Training für Geschäftsführung und Entwicklungsabteilung

     Verbesserung des bestehenden Scrum-Prozesses

     Agile Aufwandschätzung und Release-Planung

     Scrum-Rollen im Unternehmen (Agile Enterprise)

    Elektrobit Automotive GmbH

     Offene Scrum-Einführungsveranstaltung für Belegschaft am Standort Erlangen + Webcast an alle Standorte

     Supervision und Mentoring für Scrum-Projekt im Bereich Automotive

     Besondere Herausforderung: Projektmitarbeiter über zwei Standorte verteilt

    Autoliv

     Scrum-Workshop am Standort Elmshorn

     Projekttyp: ERP-Eigenentwicklung Großrechner (Host) in COBOL

     Besondere Herausforderung: Legacy-Umgebung, traditionelle IT-Prozesse

    Kassenärztliche Vereinigung Bayerns

     Erste positive Scrum-Erfahrungen im Entwicklungsbereich

     Einige anstehende Projektvorhaben geplant mit Scrum als agilem Vorgehensmodell

     Scrum-Training für Fachbereichsvertreter unterschiedlicher Standorte als Vorbereitung auf

    Product Owner-Rolle

  • Wolfram Müller, Alexander Kriegisch – Scrum und CCPM+ – © 1&1 Internet AG und Scrum-Master.de

    6 Wer sonst arbeitet mit Scrum?

     Nokia

     Microsoft

     Yahoo!

     Google

     Allianz

     Siemens

     XING

     O2

     Vodaphone

     Netviewer

    Die Frage also lautet eher:

    Wer arbeitet noch nicht mit Scrum?

     Intel

     Adobe

     Sun

     Philips

     Xerox

     State Farm

     State Street Bank

     British Telecom

     Bose

     BBC

     IBM

     SAIC

     LMCO

     APL

     Ariba

     Federal Reserve Bank

     TransUnion

     IDX

     PayPal

     HP

     Motorola

     Patient Keeper

     Conchango

     BMC

     Lexis-Nexis

     CapitalOne

     u.v.m.

  • Wolfram Müller, Alexander Kriegisch – Scrum und CCPM+ – © 1&1 Internet AG und Scrum-Master.de

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    8 Scrum-Rollen – die drei Manager in Scrum

     Product Owner

     verantwortlich für geschäftliche und fachliche Entscheidungen (Anforderungen und deren Priorisierung)

     Proxy für sämtliche Stakeholders ("one face to the team")

     Team

     verantwortlich für technische Entscheidungen (wie werden Anforderungen umgesetzt und wer macht was)

     selbstorganisierend, kein "Teamleiter"

     akzeptiert Aufgaben, bekommt sie nicht zugewiesen

     interdisziplinär, kann Anforderungen komplett ("end to end") umsetzen

     Scrum Master

     verantwortlich für den Scrum-Prozeß und die Einhaltung seiner Regeln

     Moderator, Kommunikationsförderer, Hindernisbeseitiger

     verantwortlich für maximale Effizienz in der Umsetzung des Projektauftrags

    In Scrum treffen Geschäftsleute geschäftliche, Techniker technische Entscheidungen. Jeder tut, was er am besten kann und verantwortet es auch!

  • Wolfram Müller, Alexander Kriegisch – Scrum und CCPM+ – © 1&1 Internet AG und Scrum-Master.de

    9 Scrum-Prozeß – Sprint und Time-Box

     Scrum ist ein iterativ-inkrementeller Prozeß, d.h.

     es wird in kurzen, regelmäßigen Iterationen (max. 1 Monat), sog. Sprints

    gearbeitet;

     in jedem Sprint wird ein vertikaler, voll funktionsfähiger Produktbestandteil

    entwickelt, getestet und ausgeliefert;

     das Produkt entsteht in Inkrementen, also finden auch Analyse, Design,

    Umsetzung, Test und Dokumentation in jedem Sprint statt, nicht z.B. eine

    vollständige Spezifikation zu Beginn des Projekts;

     Änderungen der Anforderungen und ihrer Prioritäten seitens

    Product Owner sind legitim und erwünscht ("embrace change"),

    aber niemals während eines laufenden Sprints, nur zu Beginn

    eines neuen.

     Jeder Sprint und jedes Meeting in Scrum sind "time-boxed", d.h.

    streng zeitlich abgegrenzt. Eine Time-Box wird niemals

    überzogen! Ein Termin ist ein Termin ist ein Termin.

  • Wolfram Müller, Alexander Kriegisch – Scrum und CCPM+ – © 1&1 Internet AG und Scrum-Master.de

    10 Scrum-Grundidee: Entwickeln in Inkrementen

     1. Apply: Anwenden

     endlich mal anfangen(!)

     etwas entwickeln

     aktiv eine Idee umsetzen

     überprüfbare Fakten schaffen

     2. Inspect: Prüfen

     kritische Erfolgskontrolle

     Fehler in Produkt und Prozeß

    analysieren

     3. Adapt: Anpassen

     Spezifikation präzisieren

     Prozeß verbessern

     ggf. alternativ vorgehen

     auch mal (rechtzeitig!) etwas

    „wegwerfen“

    Apply

    Adapt

    Inspect

  • Wolfram Müller, Alexander Kriegisch – Scrum und CCPM+ – © 1&1 Internet AG und Scrum-Master.de

    11 Scrum-Prozeß

    Sprint

    (30 Tage)

    24 Std.

    Product Backlog

    (priorisiert duch

    Product Owner)

    Sprint

    Backlog

    Backlog Tasks

    (durch dasTeam

    ausgearbeitet)

    Potenziell

    auslieferbares

    Produkt-Inkrement

    Daily Scrum

    Meeting

    Quelle: Adaption gemäß Agile Software Development with Scrum von Ken Schwaber & Mike Beedle

    Sprint Planning

    Meeting

    Teil 2

    Teil 1 Sprint Review

    Meeting

  • Wolfram Müller, Alexander Kriegisch – Scrum und CCPM+ – © 1&1 Internet AG und Scrum-Master.de

    12 Scrum – Aufwandschätzung und Planung

     Die wichtigste